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Klasse 141 a: Chasseral - Jurahaus - Frinvillier
Unseren Klassenausflug starteten wir mit der Reise auf den Chasseral.
Dort angekommen, suchten wir in Gruppen und mit Hilfe eines GPS-Gerätes
einen Schatz. Nicht alle waren erfolgreich, doch man traf sich danach
zu einem gemeinsamen Mittagessen. Nach dem Lunch setzten wir unseren
Ausflug Richtung Jurahaus fort. Die Wanderung erwies sich dann als
ziemlich anstrengend, da das Wetter zwar schön, aber fast schon
zu heiss war. Erschöpft und müde kamen wir schliesslich an
und konnten uns mit Süssgetränken die nötige Energie
zurückholen. Danach bezogen wir die Zimmer. Auch das Kochen machten
wir gemeinsam, jeder hatte seinen Job und so waren wir schnell bereit
fürs Abendessen. Den Rest des Abends verbrachten wir gemeinsam,
ohne grosses Programm. Am nächsten Morgen standen wir früh
auf, frühstückten draussen und putzten anschliessend das
Haus. Dann gings auf den Abstieg. Bereits um 13.45 Uhr trafen müde
aber zufrieden wir wieder in Signau ein.
Klasse 141b : Tipi-Übernachtung in Sigriswil
Nach den drei Tanztagen,
folgte unsere zweitägige Schulreise. Um 9.10 Uhr trafen wir
uns alle am Bahnhof in Signau. Mit viel Gepäck und noch mehr
Lebensmitteln warteten wir auf den Zug. Nach einer Zugfahrt ins
Berner Oberland machten wir in Thun einen Zwischenstopp und fuhren
mit dem „Poschi“ zu
den Beatushöhlen. Als wir dort ankamen, fanden wir uns vor
einer Treppe wieder. Diese mussten wir logischerweise hochsteigen,
denn es war ja eine Schulreise und da ist Solches selbstverständlich.
Bevor wir mit dem Höhenrundgang starteten, zogen wir uns zuerst
noch etwas Warmes an. Endlich durften wir den Höhlenforscher
in uns entdecken und unter fachkundiger Führung die Höhlen
erkunden. Nach einer einstündigen Führung, einem 45-minütigen
Lunch und einer 75 Minuten langen Schifffahrt, war baden vorgesehen.
Das Wasser war kühl, und alle waren froh etwas zu planschen.
Nun folgte eine Postautofahrt nach Sigriswil. Die restlichen zwei
Kilometer mussten wir leider noch wandern: Es ging einfach nur
noch steil bergauf zu den Tipis. Nach einem „Brätelplausch“ gingen
alle schlafen. Doch da es Spinnen in den Zelten hatte, bekam das
Wort „Nachtruhe“ eine
ganz andere Bedeutung.
| Simon Burkhalter, Hans Wüthrich, Lukas
Althaus |
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Klasse 141c: Ausflug Frutigen, Sportzentrum
Frutighus
Am Donnerstagmorgen
trafen wir uns am Bahnhof Signau. Von dort fuhren wir mit dem
Zug nach Frutigen. Nach der Ankunft im Frutighus machten wir
einen Dorf-OL in beliebigen Gruppen. Bei den verschiedenen Posten
mussten wir ein Foto von uns schiessen. Herr Häusler überprüfte
anhand der Fotos, ob wir am richtigen Ort waren und musste dabei
manchmal etwas schmunzeln, als er unsere Fotosessions sah. Um
12.00 Uhr trafen wir uns zum Lunch bei der Tellenburg. Von der
Burg sah man fast über ganz Frutigen. Wir marschierten
nach dem Lunch in unser Haus zurück und freuten uns auf
eine Abkühlung im Freibad nebenan. Zum Abendessen wurden
uns Spaghetti gekocht mit verschiedenen Saucen. Wir machten
uns dann auf den Weg in das Schulhaus, wo wir unseren Spielabend
verbrachten. Nach jeder Spielrunde wurde ausgelost wer mit wem
wo was spielte. Zur Auswahl standen Billard, Pingpong, Uno
und „töggelen“. Weil wir noch nicht müde
waren, verlängerte Herr Häusler die Nachtruhe um eine
Stunde. Das freute natürlich alle ;).
Am nächsten
Morgen packten wir unsere Sachen zusammen und putzten unsere
Zimmer, danach hatten wir Zeit für uns, bis wir abreisten.
In diesen zwei Tagen lernten wir unsere „neue“ Klasse
ein bisschen besser kennen und wir freuen uns schon auf den
nächsten Klassenausflug zusammen.
Klasse 143a: Lüderenalp –Napf
Am Morgen des
20. August 09 um 9:15 Uhr besammelten wir uns vor dem Restaurant
Kreuz in Schüpbach. (Einigen sah man die Müdigkeit der
vorherigen Tage noch an ;-).) Von hier aus fuhren wir mit Privatautos
auf die Lüderenalp.
Wir wanderten Richtung Lushütte. Etwas später brätelten
wir am Waldrand. Die Stimmung war suuuper! Nach dieser grösseren
Pause zogen wir weiter Richtung Oberänzi. Die Sonne schien
uns pausenlos auf die Köpfe – es war sehr heiss. Die
schattigen Waldteile waren angenehm zum Wandern. Vom Oberänzi
runter auf das Niederänzi gab es einen steilen Schotterweg
auf dem es einige Schüler überschlug. Als wir auf dem
Niederänzi ankamen,
waren die meisten schon erschöpft. Die letzten Schritte vom
Niederänzi
auf den Napf waren qualvoll! Auf dem Napf gab es Spaghetti bolognaise
und Salat. Dann spielten wir noch eine Weile und gingen dann schlafen.
Am nächsten Tag assen wir ein feines Frühstück.
Wir packten unsere Rucksäcke und wanderten talwärts über
den Chrüzboden nach Fankhaus. Als wir unser Ziel - die Busstation
Fankhaus - sahen waren wir glücklich!!! Wir nahmen den Bus
bis zum Bahnhof Langnau. Dort stiegen wir in den Zug und fuhren
nach Signau, wo wir um 13:44 Uhr ankamen. Diese Schulreise war
coooooool!
Klasse 143b: Hohgant – Eine
heisse Wanderung
Am 20. August fahren wir mit dem Zug von Signau
bis Langnau. Dort steigen wir um und fahren nach Escholzmatt. Von
da müssen wir das Postauto bis Kemmeribodenbad nehmen. Als
wir aussteigen, erklärt uns Herr Kipfer noch einiges, dann
stellen sich Mosimanns vor. Jetzt sind alle bereit aufzubrechen.
Der Anfang ist leicht: eine Strasse, die etwas steigt. Bei einer
Verzweigung geht es den steilen Weg hoch, etwas weiter oben steigen
wir in den Wald. Nach einer Stunde machen wir eine Pause um auszuruhen.
Als wir aus dem Wald kommen, wandern wir einen Hang hinauf. So
geht es immer weiter, mal über Steine, mal durch das Gras,
mal geht es steil hoch, mal etwas flacher. Endlich – gegen
Abend – sind wir oben bei der SAC-Hohganthütte. Wir
beziehen unsere Zimmer. Nach dem Nachtessen dürfen die, die
wollen, noch ganz auf den Gipfel steigen. Es ist sehr schön,
wir sehen den Sonnenuntergang. Als es finster wird, steigen wir
wieder hinab. Am nächsten Tag gehen wir ins Tal runter. Leider
regnet es, aber nicht so stark. In der Emme baden einige noch,
dann geht’s zurück nach Hause.
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