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Sekundarschule Signau
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  letzte Änderung: 24.9.2009  
 

Berichte zu den Klassentagen im August 2009

 


Klasse 141 a: Chasseral - Jurahaus - Frinvillier
Unseren Klassenausflug starteten wir mit der Reise auf den Chasseral. Dort angekommen, suchten wir in Gruppen und mit Hilfe eines GPS-Gerätes einen Schatz. Nicht alle waren erfolgreich, doch man traf sich danach zu einem gemeinsamen Mittagessen. Nach dem Lunch setzten wir unseren Ausflug Richtung Jurahaus fort. Die Wanderung erwies sich dann als ziemlich anstrengend, da das Wetter zwar schön, aber fast schon zu heiss war. Erschöpft und müde kamen wir schliesslich an und konnten uns mit Süssgetränken die nötige Energie zurückholen. Danach bezogen wir die Zimmer. Auch das Kochen machten wir gemeinsam, jeder hatte seinen Job und so waren wir schnell bereit fürs Abendessen. Den Rest des Abends verbrachten wir gemeinsam, ohne grosses Programm. Am nächsten Morgen standen wir früh auf, frühstückten draussen und putzten anschliessend das Haus. Dann gings auf den Abstieg. Bereits um 13.45 Uhr trafen müde aber zufrieden wir wieder in Signau ein.

Jana Inäbnit und Jasmin Mosimann --> zu den Bildern


Klasse 141b : Tipi-Übernachtung in Sigriswil

Nach den drei Tanztagen, folgte unsere zweitägige Schulreise. Um 9.10 Uhr trafen wir uns alle am Bahnhof in Signau. Mit viel Gepäck und noch mehr Lebensmitteln warteten wir auf den Zug. Nach einer Zugfahrt ins Berner Oberland machten wir in Thun einen Zwischenstopp und fuhren mit dem „Poschi“ zu den Beatushöhlen. Als wir dort ankamen, fanden wir uns vor einer Treppe wieder. Diese mussten wir logischerweise hochsteigen, denn es war ja eine Schulreise und da ist Solches selbstverständlich. Bevor wir mit dem Höhenrundgang starteten, zogen wir uns zuerst noch etwas Warmes an. Endlich durften wir den Höhlenforscher in uns entdecken und unter fachkundiger Führung die Höhlen erkunden. Nach einer einstündigen Führung, einem 45-minütigen Lunch und einer 75 Minuten langen Schifffahrt, war baden vorgesehen. Das Wasser war kühl, und alle waren froh etwas zu planschen. Nun folgte eine Postautofahrt nach Sigriswil. Die restlichen zwei Kilometer mussten wir leider noch wandern: Es ging einfach nur noch steil bergauf zu den Tipis. Nach einem „Brätelplausch“ gingen alle schlafen. Doch da es Spinnen in den Zelten hatte, bekam das Wort „Nachtruhe“ eine ganz andere Bedeutung.

Simon Burkhalter, Hans Wüthrich, Lukas Althaus  


Klasse 141c: Ausflug Frutigen, Sportzentrum Frutighus

Am Donnerstagmorgen trafen wir uns am Bahnhof Signau. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Frutigen. Nach der Ankunft im Frutighus machten wir einen Dorf-OL in beliebigen Gruppen. Bei den verschiedenen Posten mussten wir ein Foto von uns schiessen. Herr Häusler überprüfte anhand der Fotos, ob wir am richtigen Ort waren und musste dabei manchmal etwas schmunzeln, als er unsere Fotosessions sah. Um 12.00 Uhr trafen wir uns zum Lunch bei der Tellenburg. Von der Burg sah man fast über ganz Frutigen. Wir marschierten nach dem Lunch in unser Haus zurück und freuten uns auf eine Abkühlung im Freibad nebenan. Zum Abendessen wurden uns Spaghetti gekocht mit verschiedenen Saucen. Wir machten uns dann auf den Weg in das Schulhaus, wo wir unseren Spielabend verbrachten. Nach jeder Spielrunde wurde ausgelost wer mit wem wo was spielte. Zur Auswahl standen Billard, Pingpong, Uno und „töggelen“. Weil wir noch nicht müde waren, verlängerte Herr Häusler die Nachtruhe um eine Stunde. Das freute natürlich alle ;).
Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen zusammen und putzten unsere Zimmer, danach hatten wir Zeit für uns, bis wir abreisten.
In diesen zwei Tagen lernten wir unsere „neue“ Klasse ein bisschen besser kennen und wir freuen uns schon auf den nächsten Klassenausflug zusammen.

Romina Hofer, Olivia Rüegsegger --> zu den Bildern


Klasse 143a: Lüderenalp –Napf

Am Morgen des 20. August 09 um 9:15 Uhr besammelten wir uns vor dem Restaurant Kreuz in Schüpbach. (Einigen sah man die Müdigkeit der vorherigen Tage noch an ;-).) Von hier aus fuhren wir mit Privatautos auf die Lüderenalp. Wir wanderten Richtung Lushütte. Etwas später brätelten wir am Waldrand. Die Stimmung war suuuper! Nach dieser grösseren Pause zogen wir weiter Richtung Oberänzi. Die Sonne schien uns pausenlos auf die Köpfe – es war sehr heiss. Die schattigen Waldteile waren angenehm zum Wandern. Vom Oberänzi runter auf das Niederänzi gab es einen steilen Schotterweg auf dem es einige Schüler überschlug. Als wir auf dem Niederänzi ankamen, waren die meisten schon erschöpft. Die letzten Schritte vom Niederänzi auf den Napf waren qualvoll! Auf dem Napf gab es Spaghetti bolognaise und Salat. Dann spielten wir noch eine Weile und gingen dann schlafen. Am nächsten Tag assen wir ein feines Frühstück. Wir packten unsere Rucksäcke und wanderten talwärts über den Chrüzboden nach Fankhaus. Als wir unser Ziel - die Busstation Fankhaus - sahen waren wir glücklich!!! Wir nahmen den Bus bis zum Bahnhof Langnau. Dort stiegen wir in den Zug und fuhren nach Signau, wo wir um 13:44 Uhr ankamen. Diese Schulreise war coooooool!

Lisa Maria Siegenthaler und Deliah Rabea Feuz --> zu den Bildern



Klasse 143b: Hohgant – Eine heisse Wanderung
Am 20. August fahren wir mit dem Zug von Signau bis Langnau. Dort steigen wir um und fahren nach Escholzmatt. Von da müssen wir das Postauto bis Kemmeribodenbad nehmen. Als wir aussteigen, erklärt uns Herr Kipfer noch einiges, dann stellen sich Mosimanns vor. Jetzt sind alle bereit aufzubrechen. Der Anfang ist leicht: eine Strasse, die etwas steigt. Bei einer Verzweigung geht es den steilen Weg hoch, etwas weiter oben steigen wir in den Wald. Nach einer Stunde machen wir eine Pause um auszuruhen. Als wir aus dem Wald kommen, wandern wir einen Hang hinauf. So geht es immer weiter, mal über Steine, mal durch das Gras, mal geht es steil hoch, mal etwas flacher. Endlich – gegen Abend – sind wir oben bei der SAC-Hohganthütte. Wir beziehen unsere Zimmer. Nach dem Nachtessen dürfen die, die wollen, noch ganz auf den Gipfel steigen. Es ist sehr schön, wir sehen den Sonnenuntergang. Als es finster wird, steigen wir wieder hinab. Am nächsten Tag gehen wir ins Tal runter. Leider regnet es, aber nicht so stark. In der Emme baden einige noch, dann geht’s zurück nach Hause.

Nicole --> zu den Bildern


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