Anlässe | Klassenwochen 2010 Home | Kontakt
  Unsere Schule  
 
  Spezialwochen / Anlässe  
 
   
¬ GP von Bern 2012
   
¬ Winterklassenwochen 12
   
¬ Langlaufprojekt 2012
   
¬ Orientierungslauf 2011
   
¬ Klassenwochen 2011
   
¬ Schlussfeier 2011
   
¬ Sporttag 2011
   
¬ Schweizer Jugend testet
   
¬ Blog aus dem Schneesportlager 2011
   
¬ Theatergruppe 2011
¬ Sport: 10-besten-Liste
 
  Agenda  
 
  Service  
 
  Archiv  
 
  Sekundarschulverein
 
  Links  
 
  Kontakt  
 

Sekundarschule Signau
Schulhausstrasse 7
3534 Signau
034 497 16 40

info@seksignau.ch
 
  letzte Änderung: 10.9.2010  
 

Berichte zu den Klassenwochen 2010


Klasse 142 a: in St. Niklaus bei Solothurn
Nach einer verregneten Nacht besammelten wir uns am Montag um 7.45 Uhr auf dem Vorplatz des Neubaus. Kaum war der Verlad unseres Gepäcks ins Auto von Wüthrichs getätigt, fuhren wir mit unseren Velos los. Glücklicherweise hatte der Regen aufgehört, dafür war es bei bloss 5 Grad saukalt! Wir radelten via Emmenmatt, Lützelflüh, Burgdorf, Kirchberg, Utzenstorf mehrheitlich alles der Emme entlang bis zum Clubhaus der HG Gerlafingen-Zielebach. Dort erwarteten uns Frau Zaugg sowie die Hornusser Marco, Chrömi und Manu. Während des Mittagessens reparierten Herr Schreiber und Simon Schneiter den ersten Platten. Danach versuchten wir uns alle mit dem Abschlagen des Nousses, was bei einigen des Öfteren lautes Gelächter auslöste... . Via Biberist, Derendingen und Luterbach fuhren wir darauf weiter bis nach St. Niklaus zum Pfadfinderheim St. Urs hinauf, unweit der Verenaschlucht. Dort nahmen wir unsere Räume in Beschlag, duschten, erledigten die ersten Ämtlis und kräftigten uns mit einer gehörigen Portion Spaghetti. Wir hatten dann noch gut eine Stunde Freizeit, die wir mit Ping-Pong, Jassen, Volley- und Fussball und Musik hören verbrachten. Nach dem Dessert um 21 Uhr war dann ab 22.30 Uhr Nachtruhe.

Am Dienstag erwartete uns Frau Käch um 9.30 Uhr vor der St. Ursen Kathedrale zu einer anderthalbstündigen Stadtführung. Dabei erfuhren wir einiges über die beiden Stadtheiligen Urs und Viktor, die magische Solothurner Zahl 11 und vieles mehr. Nach einer Freistunde, welche wir zum Einkauf nutzten, begaben wir uns zur Riedholzschanze, wo wir unseren Mittagslunch verzehrten. Anschliessend absolvierten wir in Zweier- und Dreiergruppen eine Brunnenralley, bei welcher wir auf Grund von Bildausschnitten und Beschreibungen 11 Brunnen bestimmen und auf einem Stadtplan eintragen mussten. Zu Fuss ging es dann zurück zum Pfadiheim, wo wir uns kurz umzogen und dann per Rad zum Bowling nach Bellach fuhren. Dort versuchten wir alle Kegel zum Liegen zu bringen, was aber nicht immer auf Anhieb gelang... . Nachdem zwei lustige Stunden vorbei waren, fuhren wir wieder zurück und widmeten uns den Ämtlis und dem Abendprogramm. Zum Dessert gab es heute die köstlichen Cakes von Fabienne und Anna sowie die Rangverkündigung zur Brunnenralley und zum Bowling.

Am Mittwoch gab es ein wahres Monsterprogramm. Per Velo fuhren wir als erstes zum CIS in Solothurn, wo wir uns nach einer Einführung von Simon Schneiter mit Minigolf beschäftigten. In Halbgruppen ging es dann weiter mit Tennis und Badminton. Im Tennis vermittelte uns Herr Gerber die Grundtechniken der Vorhand, Rückhand und des Service. Nach dem Mittagslunch gings dann mit den Bikes der Aare entlang weiter nach Luterbach zum Golfclub Wylihof. Dort versuchten wir in Halbgruppen Bälle im Übungsgreen einzuputten und auf der Drivingrange den Abschlag zu üben. Behilflich war uns dabei der Golfpro Richard. Dass Golf immer noch eine prestigeträchtige Sportart ist, sahen wir den teuren Autos an. Mitte Nachmittag ging es dann per Velo weiter zum PC Luterbach, also dem Pétanque Club, wo wir uns in die Geheimnisse des Pétanque (Boules) einführen liessen und uns dann in Viererteams massen. Zum Schluss hiess es dann nochmals per Velo zurück zum Pfadiheim fahren. Nicola reparierte darauf den zweiten Platten. Sicherheitshalber hatte Hr. Schreiber noch einen neuen Mantel für das defekte Hinterrad gekauft. Nach den Pastetli an einer feinen Chrugelisauce, den Ämtlis und dem Glace-Dessert mussten wir dann leider wieder auf die Matratzen.

Am Donnerstag wanderten wir zuerst durch die Verenaschlucht, wo einst die Heilige Verena eine Zeitlang gelebt und gewirkt haben soll. Einige Mädchen steckten dann neugierig ihre Hand in eine Art Loch in einem Felsen, in welchem der Legende nach Verena einmal sicheren Halt vor dem tosenden Wasser gefunden haben soll. Seither brauchen Mädchen und Frauen bloss noch ihre Hand reinzuhalten und an ihren Wunschgeliebten zu denken, was bei diesem eine Art Licht der Erleuchtung bewirken
und für ein mehr oder weniger langes Liebesglück sorgen soll... Nach einem Klassen-Fotoshooting wanderten wir schnurstracks zur Bushaltestelle in Feld-brunnen, wo wir dann den Bus zum Oberbalmberg erwarteten. Oben angekommen, wanderten wir keine 10 Minuten bis zum Seilpark. Nach dem Mittagslunch und dem Fassen der „Kletterhosen“ gab es eine kurze Einführung zur sicheren Handhabung der Kletterausrüstung und dem Verhalten im ganzen Seilpark. Nun konnten wir uns drei Stunden lang auf fünf Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden austoben! Am Schluss fragte Sascha Simon Schneiter, ob er mit ihm den schwarzen Parcours mache, da dieser nur in Begleitung Erwachsener beklettert werden kann. Auch Franziska wagte sich auf diese Tour. Bald einmal sah Simon neben den beiden ziemlich alt aus, denn der schwarze Track hatte es wirklich in sich. Doch alle drei schafften ihn. Da wir am kommenden Tag noch gut 50 Kilometer  per Velo zurück-legen mussten, zeigten wir uns ziemlich vernünftig und hielten uns während der Nachtruhe relativ still.

Freitag war dann wieder Heimreisetag. Beim Hausputz mussten alle gruppenweise mit anpacken. Als unser Gepäck in die Wagen von Frau Ruch und Herrn Christen verladen war, hiess es Abschied nehmen vom Pfadiheim St.Urs. Die Rückfahrt erfolgte wie schon die Hinfahrt ohne grössere Probleme. Um 10.30 Uhr fuhren wir los, machten einen längeren Lunchhalt beim Schloss Landshut und kamen dann gegen 15.15 Uhr beim Neubau in Signau an. Dort erwarteten uns Frau Zaugg, unser Gepäck und einige Eltern. Zur Belohnung gab es dann noch für alle eine grosse Magnum-Glace. Es war eine tolle Woche!

Reto und Pascal --> zu den Bildern


Klasse 142b : Disentis


Montag
Am Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof in Signau. Es regnete in Strömen vor unserer Abreise. Wir reisten von Signau aus nach Langnau. Dort mussten wir umsteigen in den Zug der nach Luzern fuhr und dann ging es weiter nach Göschenen und Disentis. In Disentis angekommen mussten wir noch etwa zwanzig Minuten marschieren, um zu unserer Hütte zu gelangen. Bei der Hütte angekommen assen wir unseren Lunch und bezogen dann unsere Zimmer. Am Nachmittag liefen wir ins Dorf hinunter, das etwa 20 Minuten Marschzeit von unserer Unterkunft entfernt war. Dort durften wir 18 Minigolfbahnen bewältigen. Nach dem mehr oder weniger guten Abschneiden beim Minigolf begaben wir uns wieder zur Hütte. Bald darauf gab es das Abendessen, das von Herrn Peter Schmid zubereitet wurde.

Dienstag
Um halb 8 Uhr frühstückten wir. Meistens gab es etwas Flocken, Yoghurt, Konfitüre, Brot, Butter und Käse, Kaffee oder eine warme Milch. Nach dem obligatorischen Abwaschen gingen wir ins Dorf zum Sportcenter. Die einen gingen Klettern und die andern spielten Tennis. Am Nachmittag veranstalteten wir ein Minigolfturnier in Dreiergruppen. Einzelsiegerin war Riccarda Hofmann. Bei den Teams gewannen Miriam Gasser, Rita Brügger und Reto Wüthrich. Am Abend fand noch ein Töggeliturnier statt, bei dem ein Mädchenteam obenauf schwang.

Mittwoch
Am Vormittag unternahmen wir dass selbe wie am Dienstagvormittag einfach in umgekehrter Version. Am Nachmittag wanderten wir nach Fontanivas zu einem kleinen Badesee. Die eisigen Wassertemperaturen zogen manche Schüler ins Wasser. Maximal 13 Grad war der See warm und dennoch hielten es ein paar SchülerInnen im Gletscherwasser aus.

Donnerstag
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum „Gold-Gusti“. Dieser hatte am Fluss neben dem See seinen Waschplatz, wo man Goldwaschen konnte. Und dann erklärte er uns wie man am besten das Gold wäscht. Und schon bald war dann die ganze Klasse im Bach am Goldwaschen. Zuerst musste man immer zwischen den Steinen nach Sand suchen, da sich das Gold zwischen den Steinen ablagert. Dann konnte man mit Waschen anfangen. Doch das Suchen zwischen den Steinen konnte gefährlich werden. Herr Schmid musste es am eigenen Leib erfahren. So kam auf einmal die ganze Böschung den Hang hinunter. Nachdem einige mehr oder weniger (oder gar nichts) gefunden hatten, ging es weiter zum See wo wir schon am Mittwoch waren. Dort assen wir unseren Lunch und einige konnten es wieder nicht lassen, noch im eisig kalten See zu baden. Und da sich einige nicht getrauten, obwohl sie sich verpflichtet hatten, gingen noch einige Kleidungsstücke und Sandros Brille baden. Zwei vor Kälte schlotternde Knaben fanden sie im Seegras wieder. Auf dem Heimweg  konnten wir noch einen Zwischenhalt im Dorf einlegen. Zu Hause angekommen gab es schon bald Abendessen. Raclette stand auf dem Programm. Und da einige sich im Essen übertrumpfen wollten hatten sie dann auch noch für den ganzen Freitag genug gegessen. :-) Danach hatten wir Freizeit und dann war (eigentlich) auch schon Nachtruhe. Doch einige zögerten sie noch bis später hinaus.

Freitag
Am Freitag hiess es ab nach Hause. So wurde bei den Jungs (!!) schon früh am Morgen gepackt und aufgeräumt. Nach dem super Morgenessen wurde geputzt.
Als dann endlich alle fertig waren, traten wir die Rückreise an.

  --> zu den Bildern



Klasse 143a: Meiringen

Am Montag fuhren wir mit einem Kleinbus und dem Auto von Herrn Jutzi nach Meiringen. Um ca. 10.00 Uhr kamen wir beim Pfadiheim an. Dann machten wir einen Dorf-OL, damit wir  Meiringen besser kennen lernten. Am Nachmittag spielten wir noch Tennis in Halbgruppen. Das machte sehr viel Spass.

Am Dienstag fuhren wir zur Handeck und mit der Gelmerbahn zum Gelmersee. Diese Bahn hat eine Steigung von 106% - das ist sehr steil. Eigentlich wollten wir um den See und dann zur Handeck wandern. Der Schnee machte uns aber einen Strich durch die Rechnung. Deshalb fuhren wir mit der Bahn wieder hinunter und gingen zu den Reihenbachfällen. Dort wanderten wir auf den Spuren von Sherlock Holmes von den Fällen hinunter nach Meiringen.

Am Mittwochmorgen spielten wir wieder Tennis. Anschliessend gingen wir in das Schwimmbad und spielten Volleyball und Fussball. Wir genossen die Rutschbahn und den Sprungturm. Dann ging es in die Aareschlucht. Wir wanderten von Meiringen bis ans Ende der Schlucht und zurück.

Am Donnerstag fuhren wir mit den Autos zur Gerstenegg am Grimselpass. Dort machten wir die Erlebnisschulreise der KWO (Kraftwerke Oberhasli). Es ging mit den Velos in den Berg zu den Generatoren und zur Kristallkluft. Am Schluss konnten wir an der Staumauer abseilen.

Am letzten Tag mussten wir das Haus putzen und gingen dann noch in den Seilpark Interlaken. Dieser bietet verschieden schwere Routen, die bis 20 m über dem Boden verlaufen. Von dort aus fuhren wir nach Signau, wo wir um 17.00 Uhr ankamen.

Dieses Lager hat sehr viel Spass gemacht.

Stefanie Neuenschwander und Roswitha Hunziker --> zu den Bildern



Klasse 143b: Sportwoche der 143b in Thun

Montag
Unsere Sportwoche begann mit nicht sehr tollem Wetter, das aber unsere gute Laune nicht beeinflusste. Nach einer langen Fahrt kamen wir beim Pfadiheim „Aare“ in Steffisburg an. Nachmittags ging es dann ab in die Altstadt von Thun zu einem Stadtlauf. Die Blätter mussten wir am Ende den Lehrern abgeben, die es sich unterdessen in einem Café gemütlich gemacht hatten.

Dienstag
Am Dienstag zeigten die bösen Lehrer kein Erbarmen und weckten uns schon um 7.10 Uhr. Das Morgenprogramm bestand aus zwei Stunden Tennisunterricht im Wechsel mit Badminton. Der Nachmittag war für Windsurfen gebucht, aber man konnte es kaum „surfen“ nennen, da wir mehr im Wasser landeten als auf dem Brett standen. Die Nicht-Surfer hatten ein Sonderprogramm mit Minigolf.

Mittwoch
Das Wetter war wunderschön sonnig und heiss: eigentlich perfekt um zu baden! Doch wieder stand Tennis auf dem Plan. Nachmittags ging es weiter zum Golf, Rudern in Regattabooten und Baden. Die Lehrer liessen uns keine Ruhe. Trotzdem, es war erste Sahne.

Donnerstag
Noch früher als sonst wurden wir aus den Betten gejagt um eine wahnsinnig schöne, aber anstrengende Wanderung am Oeschinensee in Angriff zu nehmen. Das war jedoch erst die Vorspeise. Der Hauptgang bestand aus Rudern auf den wunderschönen, eiskalten Fluten des Sees. Zum Nachtisch gab es eine Runde Rodeln auf der Sommerrodelbahn.
Am Schlussabend im Aare-Heim stellten einige Personen ihr schauspielerisches Talent zur Schau.

Freitag
Der Abschied vom Pfadiheim fiel uns schwer, doch trotz aller Traurigkeit packten wir unsere Siebensachen und fuhren zurück in unsere Heimat. Selbstverständlich kamen wir bei unserem Tempo wieder viel zu früh zuhause an! Alles in allem war diese Woche ein super spannendes, witziges, tolles, anstrengendes Erlebnis, ürden.

Aline Jutzi und Rahel Baumgartner

--> zu den Bildern



Klasse 144a: Gemeinsam unterwegs in Signau und am Hohgant
Diese Woche war Klassenwoche … Wir gestalteten mit dem Computer einen Steckbrief, das war manchmal etwas schwierig, doch zum Schluss sahen sie nicht schlecht aus. Auch unser Schultagebuch – ein Buch das uns während der nächsten drei Jahre in der Sekundarschule Signau begleiten wird – haben wir in dieser Woche hergestellt. Das fand ich super, so ein eigenes Buch zu fertigen, es war eine schöne handwerkliche Arbeit. Auch lernten wir uns und unser Lernen mit einigen Gruppenarbeiten besser kennen.
Der Höhepunkt aber war der zweitägige Ausflug in die Berghütte am Hohgent. Um 08.30 Uhr bestammelten wir uns am Bahnhof in Signau, dort wurden Lebensmittel für das Nachtessen und Morgenessen verteilt. Wir fuhren mit Zug und Bus nach Kemmeriboden. Von dort aus wanderten wir der Emme entlang bis wir schliesslich ein Feuer für den Mittagshalt machten. Fast alle brätelten eine feine Wurst. Für den Aufstieg zur SAC Hütte haben wir insgesamt gut drei Stunden gebraucht. Beim Aufstieg hatten wir es alle lustig und wir waren die meiste Zeit fröhlich. Oben bei der Hütte hatte es noch etwas Schnee und wir haben eine Schneeballschlacht gemacht. Auch der Brunnen animierte zu Wasserspielen, zum Beispiel: Wer kann länger mit den Füssen im Brunnen bleiben? Nach Angaben der Teilnehmenden habe man nach einer Weile gar nicht mehr gemerkt, ob es kalt oder warm sei. Am Abend gab es Hörnli mit Tomatensauce und Gurkensalat. Nach dem Nachtessen gingen wir die Aussicht geniessen, dann gab es „Schoggicreme“, Vanillecreme und Rouladen. Mmmh!
Nach einer kalten Nacht – mit einigen Wanderungen aufs Plumsklo – mussten wir um 06.30 Uhr aufstehen. Zum Morgenessen gab es Brot, „Anke“, Konfitüre, Müesli und verschiedene Getränke. Auch die Wasserspiele am Brunnen kamen in den frühen Morgenstunden nicht zu kurz: Wer kann den Kopf länger im Brunnen unter Wasser halten? Danach gingen wir ganz nach oben auf den Hohgant. Wir sahen zwei Schneehühner, drei Gämsen, ein Murmeltier, fünf Steinböcke und einen Adler! Der Hohgant war sehr flach und nicht so spitzig, wie wir uns das vorgestellt hatten. Nachdem wir alle unser Zuhause gefunden und die wichtigsten Berge des Berneroberlands kennengelernt hatten animierte uns der Schnee zu einer letzten Schneeballschlacht. Für den Abstieg nach Habkern brauchten wir fast vier Stunden und einige von uns rutschten auf dem moorigen Untergrund aus… Am Ende kamen wir alle gut in Habkern an, wir würden auf jeden Fall wieder auf den Hohgant wandern!
Es war eine suuu…uper Woche !!!! ;-)

Céline Wüthrich und Selina Steiner --> zu den Bildern



Klasse 144b: wir - du - ich
Am Montag kamen wir ganz gewöhnlich in die Schule. Anstelle des normalen Schulstoffs, arbeiteten wir jedoch an einem Steckbrief und einer Geburtstagskarte.
Am Mittag gingen wir nicht wie gewohnt nach Hause  oder in die  Gastfamilie, sondern assen unser Picknick in der Schule.
In der Mittagspause kam  es kurzfristig zu einer Wasserschlacht. Danach holte uns Frau Gerber wieder zur Weiterarbeit herein.
Am  Dienstag setzten wir die Arbeit an unserem  Leporello fort: Das ist eine aus Karten zusammengesetzte Girlande,  die man wie ein „Schweizerörgeli“ zusammenfalten kann.
Am Mittwoch war unser gegenseitiger „Besuchstag“. Da wir uns noch nicht so gut kannten, besuchten wir einander gegenseitig in Zweier- oder Dreiergruppen. So lernten wir die Beschäftigungen anderer kennen.
Von Donnerstag bis Freitag waren wir auf einer zweitägigen Schulreise. Wir wanderten am ersten Tag auf dem Jakobsweg und durch die  Gottéron-Schlucht von Schwarzenburg nach Fribourg. Ungefähr sechs Stunden dauerte der Marsch; und als wir endlich in der Jugendherberge ankamen, waren wir alle erschöpft und „niedergekämpft“... Nach dem  Abendessen genossen wir noch ein wenig Freizeit: Fast alle gingen in die Stadt.
Am folgenden Tag besuchten wir das Musée Gutenberg. Dort lernten wir einiges über die Geschichte des Buchdrucks.
Nach dem Museumsbesuch holten wir unsere Rucksäcke in der Jugendherberge ab und spazierten zum Bahnhof. Wir fuhren nach Signau zurück, und somit war unsere Klassenwoche beendet!
Es hat uns sehr gefallen!

  --> zu den Bildern


Logo - zurück zum Index