| Klasse 142 a: in St. Niklaus bei Solothurn
Nach einer verregneten Nacht besammelten wir uns am Montag um
7.45 Uhr auf dem Vorplatz des Neubaus. Kaum war der Verlad unseres
Gepäcks ins Auto von Wüthrichs getätigt, fuhren
wir mit unseren Velos los. Glücklicherweise hatte der Regen
aufgehört, dafür war es bei bloss 5 Grad saukalt! Wir
radelten via Emmenmatt, Lützelflüh, Burgdorf, Kirchberg,
Utzenstorf mehrheitlich alles der Emme entlang bis zum Clubhaus
der HG Gerlafingen-Zielebach. Dort erwarteten uns Frau Zaugg sowie
die Hornusser Marco, Chrömi und Manu. Während des Mittagessens
reparierten Herr Schreiber und Simon Schneiter den ersten Platten.
Danach versuchten wir uns alle mit dem Abschlagen des Nousses,
was bei einigen des Öfteren lautes Gelächter auslöste...
. Via Biberist, Derendingen und Luterbach fuhren wir darauf weiter
bis nach St. Niklaus zum Pfadfinderheim St. Urs hinauf, unweit
der Verenaschlucht. Dort nahmen wir unsere Räume in Beschlag,
duschten, erledigten die ersten Ämtlis und kräftigten
uns mit einer gehörigen Portion Spaghetti. Wir hatten dann
noch gut eine Stunde Freizeit, die wir mit Ping-Pong, Jassen, Volley-
und Fussball und Musik hören verbrachten. Nach dem Dessert
um 21 Uhr war dann ab 22.30 Uhr Nachtruhe.
Am Dienstag erwartete uns Frau Käch um 9.30
Uhr vor der St. Ursen Kathedrale zu einer anderthalbstündigen
Stadtführung. Dabei erfuhren wir einiges über die beiden
Stadtheiligen Urs und Viktor, die magische Solothurner Zahl 11
und vieles mehr. Nach einer Freistunde, welche wir zum Einkauf
nutzten, begaben wir uns zur Riedholzschanze, wo wir unseren Mittagslunch
verzehrten. Anschliessend absolvierten wir in Zweier- und Dreiergruppen
eine Brunnenralley, bei welcher wir auf Grund von Bildausschnitten
und Beschreibungen 11 Brunnen bestimmen und auf einem Stadtplan
eintragen mussten. Zu Fuss ging es dann zurück zum Pfadiheim,
wo wir uns kurz umzogen und dann per Rad zum Bowling nach Bellach
fuhren. Dort versuchten wir alle Kegel zum Liegen zu bringen, was
aber nicht immer auf Anhieb gelang... . Nachdem zwei lustige Stunden
vorbei waren, fuhren wir wieder zurück und widmeten uns den Ämtlis
und dem Abendprogramm. Zum Dessert gab es heute die köstlichen
Cakes von Fabienne und Anna sowie die Rangverkündigung zur
Brunnenralley und zum Bowling.
Am Mittwoch gab es ein wahres Monsterprogramm.
Per Velo fuhren wir als erstes zum CIS in Solothurn, wo wir uns
nach einer Einführung von Simon Schneiter mit Minigolf beschäftigten.
In Halbgruppen ging es dann weiter mit Tennis und Badminton. Im
Tennis vermittelte uns Herr Gerber die Grundtechniken der Vorhand,
Rückhand und des Service. Nach dem Mittagslunch gings dann
mit den Bikes der Aare entlang weiter nach Luterbach zum Golfclub
Wylihof. Dort versuchten wir in Halbgruppen Bälle im Übungsgreen
einzuputten und auf der Drivingrange den Abschlag zu üben.
Behilflich war uns dabei der Golfpro Richard. Dass Golf immer noch
eine prestigeträchtige Sportart ist, sahen wir den teuren
Autos an. Mitte Nachmittag ging es dann per Velo weiter zum PC
Luterbach, also dem Pétanque Club, wo wir uns in die Geheimnisse
des Pétanque (Boules) einführen liessen und uns dann
in Viererteams massen. Zum Schluss hiess es dann nochmals per Velo
zurück zum Pfadiheim fahren. Nicola reparierte darauf den
zweiten Platten. Sicherheitshalber hatte Hr. Schreiber noch einen
neuen Mantel für das defekte Hinterrad gekauft. Nach den Pastetli
an einer feinen Chrugelisauce, den Ämtlis und dem Glace-Dessert
mussten wir dann leider wieder auf die Matratzen.
Am Donnerstag wanderten wir zuerst durch die
Verenaschlucht, wo einst die Heilige Verena eine Zeitlang gelebt
und gewirkt haben soll. Einige Mädchen steckten dann neugierig
ihre Hand in eine Art Loch in einem Felsen, in welchem der Legende
nach Verena einmal sicheren Halt vor dem tosenden Wasser gefunden
haben soll. Seither brauchen Mädchen und Frauen bloss noch
ihre Hand reinzuhalten und an ihren Wunschgeliebten zu denken,
was bei diesem eine Art Licht der Erleuchtung bewirken
und für ein mehr oder weniger langes Liebesglück sorgen
soll... Nach einem Klassen-Fotoshooting wanderten wir schnurstracks
zur Bushaltestelle in Feld-brunnen, wo wir dann den Bus zum Oberbalmberg
erwarteten. Oben angekommen, wanderten wir keine 10 Minuten bis
zum Seilpark. Nach dem Mittagslunch und dem Fassen der „Kletterhosen“ gab
es eine kurze Einführung zur sicheren Handhabung der Kletterausrüstung
und dem Verhalten im ganzen Seilpark. Nun konnten wir uns drei
Stunden lang auf fünf Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
austoben! Am Schluss fragte Sascha Simon Schneiter, ob er mit ihm
den schwarzen Parcours mache, da dieser nur in Begleitung Erwachsener
beklettert werden kann. Auch Franziska wagte sich auf diese Tour.
Bald einmal sah Simon neben den beiden ziemlich alt aus, denn der
schwarze Track hatte es wirklich in sich. Doch alle drei schafften
ihn. Da wir am kommenden Tag noch gut 50 Kilometer per Velo
zurück-legen mussten, zeigten wir uns ziemlich vernünftig
und hielten uns während der Nachtruhe relativ still.
Freitag war dann wieder Heimreisetag. Beim Hausputz
mussten alle gruppenweise mit anpacken. Als unser Gepäck in
die Wagen von Frau Ruch und Herrn Christen verladen war, hiess
es Abschied nehmen vom Pfadiheim St.Urs. Die Rückfahrt erfolgte
wie schon die Hinfahrt ohne grössere Probleme. Um 10.30 Uhr
fuhren wir los, machten einen längeren Lunchhalt beim Schloss
Landshut und kamen dann gegen 15.15 Uhr beim Neubau in Signau an.
Dort erwarteten uns Frau Zaugg, unser Gepäck und einige Eltern.
Zur Belohnung gab es dann noch für alle eine grosse Magnum-Glace.
Es war eine tolle Woche!
Klasse 142b : Disentis
Montag
Am Montagmorgen trafen wir uns am Bahnhof in Signau. Es regnete
in Strömen vor unserer Abreise. Wir reisten von Signau aus
nach Langnau. Dort mussten wir umsteigen in den Zug der nach
Luzern fuhr und dann ging es weiter nach Göschenen und Disentis.
In Disentis angekommen mussten wir noch etwa zwanzig Minuten
marschieren, um zu unserer Hütte zu gelangen. Bei der Hütte
angekommen assen wir unseren Lunch und bezogen dann unsere Zimmer.
Am Nachmittag liefen wir ins Dorf hinunter, das etwa 20 Minuten
Marschzeit von unserer Unterkunft entfernt war. Dort durften
wir 18 Minigolfbahnen bewältigen. Nach dem mehr oder weniger
guten Abschneiden beim Minigolf begaben wir uns wieder zur Hütte.
Bald darauf gab es das Abendessen, das von Herrn Peter Schmid
zubereitet wurde.
Dienstag
Um halb 8 Uhr frühstückten wir. Meistens gab es etwas
Flocken, Yoghurt, Konfitüre, Brot, Butter und Käse, Kaffee
oder eine warme Milch. Nach dem obligatorischen Abwaschen gingen
wir ins Dorf zum Sportcenter. Die einen gingen Klettern und die
andern spielten Tennis. Am Nachmittag veranstalteten wir ein Minigolfturnier
in Dreiergruppen. Einzelsiegerin war Riccarda Hofmann. Bei den
Teams gewannen Miriam Gasser, Rita Brügger und Reto Wüthrich.
Am Abend fand noch ein Töggeliturnier statt, bei dem ein Mädchenteam
obenauf schwang.
Mittwoch
Am Vormittag unternahmen wir dass selbe wie am Dienstagvormittag
einfach in umgekehrter Version. Am Nachmittag wanderten wir nach
Fontanivas zu einem kleinen Badesee. Die eisigen Wassertemperaturen
zogen manche Schüler ins Wasser. Maximal 13 Grad war der
See warm und dennoch hielten es ein paar SchülerInnen im
Gletscherwasser aus.
Donnerstag
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum „Gold-Gusti“.
Dieser hatte am Fluss neben dem See seinen Waschplatz, wo man Goldwaschen
konnte. Und dann erklärte er uns wie man am besten das Gold
wäscht. Und schon bald war dann die ganze Klasse im Bach am
Goldwaschen. Zuerst musste man immer zwischen den Steinen nach
Sand suchen, da sich das Gold zwischen den Steinen ablagert. Dann
konnte man mit Waschen anfangen. Doch das Suchen zwischen den Steinen
konnte gefährlich werden. Herr Schmid musste es am eigenen
Leib erfahren. So kam auf einmal die ganze Böschung den Hang
hinunter. Nachdem einige mehr oder weniger (oder gar nichts) gefunden
hatten, ging es weiter zum See wo wir schon am Mittwoch waren.
Dort assen wir unseren Lunch und einige konnten es wieder nicht
lassen, noch im eisig kalten See zu baden. Und da sich einige nicht
getrauten, obwohl sie sich verpflichtet hatten, gingen noch einige
Kleidungsstücke und Sandros Brille baden. Zwei vor Kälte
schlotternde Knaben fanden sie im Seegras wieder. Auf dem Heimweg konnten
wir noch einen Zwischenhalt im Dorf einlegen. Zu Hause angekommen
gab es schon bald Abendessen. Raclette stand auf dem Programm.
Und da einige sich im Essen übertrumpfen wollten hatten sie
dann auch noch für den ganzen Freitag genug gegessen. :-)
Danach hatten wir Freizeit und dann war (eigentlich) auch schon
Nachtruhe. Doch einige zögerten sie noch bis später hinaus.
Freitag
Am Freitag hiess es ab nach Hause. So wurde bei den Jungs
(!!) schon früh am Morgen gepackt und aufgeräumt.
Nach dem super Morgenessen wurde geputzt.
Als dann endlich alle fertig waren, traten wir die Rückreise
an.
Klasse 143a: Meiringen
Am Montag fuhren wir mit einem Kleinbus und dem Auto von Herrn
Jutzi nach Meiringen. Um ca. 10.00 Uhr kamen wir beim Pfadiheim
an. Dann machten wir einen Dorf-OL, damit wir Meiringen
besser kennen lernten. Am Nachmittag spielten wir noch Tennis
in Halbgruppen. Das machte sehr viel Spass.
Am Dienstag fuhren
wir zur Handeck und mit der Gelmerbahn zum Gelmersee. Diese
Bahn hat eine Steigung von 106% - das ist sehr steil. Eigentlich
wollten wir um den See und dann zur Handeck wandern. Der Schnee
machte uns aber einen Strich durch die Rechnung. Deshalb fuhren
wir mit der Bahn wieder hinunter und gingen zu den Reihenbachfällen. Dort wanderten wir auf den Spuren
von Sherlock Holmes von den Fällen hinunter nach Meiringen.
Am Mittwochmorgen spielten wir wieder Tennis. Anschliessend
gingen wir in das Schwimmbad und spielten Volleyball und Fussball.
Wir genossen die Rutschbahn und den Sprungturm. Dann ging es
in die Aareschlucht. Wir wanderten von Meiringen bis ans Ende
der Schlucht und zurück.
Am Donnerstag fuhren wir mit den Autos zur Gerstenegg am Grimselpass.
Dort machten wir die Erlebnisschulreise der KWO (Kraftwerke
Oberhasli). Es ging mit den Velos in den Berg zu den Generatoren
und zur Kristallkluft. Am Schluss konnten wir an der Staumauer
abseilen.
Am letzten Tag mussten wir das Haus putzen und gingen dann
noch in den Seilpark Interlaken. Dieser bietet verschieden schwere
Routen, die bis 20 m über dem Boden verlaufen. Von dort
aus fuhren wir nach Signau, wo wir um 17.00 Uhr ankamen.
Dieses Lager hat sehr viel Spass gemacht.
Klasse 143b: Sportwoche der 143b in Thun
Montag
Unsere Sportwoche begann mit nicht sehr tollem Wetter, das aber
unsere gute Laune nicht beeinflusste. Nach einer langen Fahrt
kamen wir beim Pfadiheim „Aare“ in Steffisburg an.
Nachmittags ging es dann ab in die Altstadt von Thun zu einem
Stadtlauf. Die Blätter mussten wir am Ende den Lehrern abgeben,
die es sich unterdessen in einem Café gemütlich gemacht
hatten.
Dienstag
Am Dienstag zeigten die bösen Lehrer kein Erbarmen und weckten
uns schon um 7.10 Uhr. Das Morgenprogramm bestand aus zwei Stunden
Tennisunterricht im Wechsel mit Badminton. Der Nachmittag war für
Windsurfen gebucht, aber man konnte es kaum „surfen“ nennen,
da wir mehr im Wasser landeten als auf dem Brett standen. Die Nicht-Surfer
hatten ein Sonderprogramm mit Minigolf.
Mittwoch
Das Wetter war wunderschön sonnig und heiss: eigentlich perfekt
um zu baden! Doch wieder stand Tennis auf dem Plan. Nachmittags
ging es weiter zum Golf, Rudern in Regattabooten und Baden. Die
Lehrer liessen uns keine Ruhe. Trotzdem, es war erste Sahne.
Donnerstag
Noch früher als sonst wurden wir aus den Betten gejagt um
eine wahnsinnig schöne, aber anstrengende Wanderung am Oeschinensee
in Angriff zu nehmen. Das war jedoch erst die Vorspeise. Der Hauptgang
bestand aus Rudern auf den wunderschönen, eiskalten Fluten
des Sees. Zum Nachtisch gab es eine Runde Rodeln auf der Sommerrodelbahn.
Am Schlussabend im Aare-Heim stellten einige Personen ihr schauspielerisches
Talent zur Schau.
Freitag
Der Abschied vom Pfadiheim fiel uns schwer, doch trotz
aller Traurigkeit packten wir unsere Siebensachen und fuhren zurück
in unsere Heimat. Selbstverständlich
kamen wir bei unserem Tempo wieder viel zu früh zuhause an! Alles in allem
war diese Woche ein super spannendes, witziges, tolles, anstrengendes Erlebnis,
ürden.
Klasse 144a: Gemeinsam unterwegs in Signau
und am Hohgant
Diese
Woche war Klassenwoche … Wir gestalteten mit dem
Computer einen Steckbrief, das war manchmal etwas schwierig, doch
zum Schluss sahen sie nicht schlecht aus. Auch unser Schultagebuch – ein
Buch das uns während
der nächsten drei Jahre in der Sekundarschule Signau begleiten
wird – haben wir in dieser Woche hergestellt. Das fand ich
super, so ein eigenes Buch zu fertigen, es war eine schöne
handwerkliche Arbeit. Auch lernten wir uns und unser Lernen mit
einigen Gruppenarbeiten besser kennen.
Der Höhepunkt aber war der zweitägige Ausflug in die
Berghütte am Hohgent. Um 08.30 Uhr bestammelten wir uns am
Bahnhof in Signau, dort wurden Lebensmittel für das Nachtessen
und Morgenessen verteilt. Wir fuhren mit Zug und Bus nach Kemmeriboden.
Von dort aus wanderten wir der Emme entlang bis wir schliesslich
ein Feuer für den Mittagshalt machten. Fast alle brätelten
eine feine Wurst. Für den Aufstieg zur SAC Hütte haben
wir insgesamt gut drei Stunden gebraucht. Beim Aufstieg hatten
wir es alle lustig und wir waren die meiste Zeit fröhlich.
Oben bei der Hütte hatte es noch etwas Schnee und wir haben
eine Schneeballschlacht gemacht. Auch der Brunnen animierte zu
Wasserspielen, zum Beispiel: Wer kann länger mit den Füssen
im Brunnen bleiben? Nach Angaben der Teilnehmenden habe man nach
einer Weile gar nicht mehr gemerkt, ob es kalt oder warm sei. Am
Abend gab es Hörnli mit Tomatensauce und Gurkensalat. Nach
dem Nachtessen gingen wir die Aussicht geniessen, dann gab es „Schoggicreme“,
Vanillecreme und Rouladen. Mmmh!
Nach einer kalten Nacht – mit einigen Wanderungen aufs Plumsklo – mussten
wir um 06.30 Uhr aufstehen. Zum Morgenessen gab es Brot, „Anke“,
Konfitüre, Müesli und verschiedene Getränke. Auch
die Wasserspiele am Brunnen kamen in den frühen Morgenstunden
nicht zu kurz: Wer kann den Kopf länger im Brunnen unter Wasser
halten? Danach gingen wir ganz nach oben auf den Hohgant. Wir sahen
zwei Schneehühner, drei Gämsen, ein Murmeltier, fünf
Steinböcke und einen Adler! Der Hohgant war sehr flach und
nicht so spitzig, wie wir uns das vorgestellt hatten. Nachdem wir
alle unser Zuhause gefunden und die wichtigsten Berge des Berneroberlands
kennengelernt hatten animierte uns der Schnee zu einer letzten
Schneeballschlacht. Für den Abstieg nach Habkern brauchten
wir fast vier Stunden und einige von uns rutschten auf dem moorigen
Untergrund aus… Am Ende kamen wir alle gut in Habkern an,
wir würden auf jeden Fall wieder auf den Hohgant wandern!
Es war eine suuu…uper Woche !!!! ;-)
Klasse 144b: wir - du - ich
Am Montag kamen wir ganz gewöhnlich in die Schule. Anstelle
des normalen Schulstoffs, arbeiteten wir jedoch an einem Steckbrief
und einer Geburtstagskarte.
Am Mittag gingen wir nicht wie gewohnt nach Hause oder in die Gastfamilie,
sondern assen unser Picknick in der Schule.
In der Mittagspause kam es kurzfristig zu einer Wasserschlacht. Danach
holte uns Frau Gerber wieder zur Weiterarbeit herein.
Am Dienstag setzten wir die Arbeit an unserem Leporello fort: Das
ist eine aus Karten zusammengesetzte Girlande, die man wie ein „Schweizerörgeli“ zusammenfalten
kann.
Am Mittwoch war unser gegenseitiger „Besuchstag“. Da wir uns noch
nicht so gut kannten, besuchten wir einander gegenseitig in Zweier- oder Dreiergruppen.
So lernten wir die Beschäftigungen anderer kennen.
Von Donnerstag bis Freitag waren wir auf einer zweitägigen Schulreise. Wir
wanderten am ersten Tag auf dem Jakobsweg und durch die Gottéron-Schlucht
von Schwarzenburg nach Fribourg. Ungefähr sechs Stunden dauerte der Marsch;
und als wir endlich in der Jugendherberge ankamen, waren wir alle erschöpft
und „niedergekämpft“... Nach dem Abendessen genossen wir
noch ein wenig Freizeit: Fast alle gingen in die Stadt.
Am folgenden Tag besuchten wir das Musée Gutenberg. Dort lernten wir einiges über
die Geschichte des Buchdrucks.
Nach dem Museumsbesuch holten wir unsere Rucksäcke in der Jugendherberge
ab und spazierten zum Bahnhof. Wir fuhren nach Signau zurück, und somit
war unsere Klassenwoche beendet!
Es hat uns sehr gefallen!
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