Sekundarschule Signau

Schulhausstrasse 7

3534 Signau

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Klassenlager der 153a in Willisau

Montag
Am Montag Morgen trafen wir uns alle um 9:00 Uhr beim Schulhaus Signau. Nach Verstauen des Gepäckes fuhren wir um etwa 9.45 Uhr los Richtung Willisau. Am Anfang ging es sehr angenehm zum Fahren, mit der Zeit wurde es aber immer anstrengender. Um 13:00 Uhr haben wir auf einem Hügel eine Mittagspause gemacht. Nachdem wir dann alle wieder gestärkt waren, fuhren wir noch bis Willisau. Als wir ankamen, war es etwa 16:00 Uhr. Als wir dort waren, erklärte uns Frau Bukies Regeln und Informationen für die Woche. Vor dem Abendessen gingen noch viele kurz die Stadt erkunden. Zum Abendessen gab es Hamburger und Pommes von den Profi Köchen: Alisha, Lara, Chaia und Anja B.! Nach dem Essen spielten wir alle zusammen Wehrwolf. Danach haben wir den leckeren Kuchen von der Küchenmannschaft gegessen. Danach ging es leider schon ins Bett, und alle waren sicher, dass sie am nächsten Tag Muskelkater haben.

Dienstag
Alle hatten gut geschlafen und wurden dann von der Musik von Frau Bukies aufgeweckt. Heute war Wandern auf die Schrattenflueh (17km, 1000 Höhenmeter hoch und 1000 Höhenmeter runter) angesagt. Lara hatte auch noch gerade Geburtstag, darum haben ein paar Geburtstagsgirlanden aufgehängt. Als dann alle wach waren, assen wir Frühstück. Danach packten alle ihre Sachen zusammen und dann gingen wir um ungefähr 08.00 Uhr zum Bahnhof. Wir waren allerdings erst um 09.00 am Wandern. Es war schon am Anfang der Wanderung sehr anstrengend und alle verloren darum ihre Motivation. Nach einigen Stunden und viel Anstrengung sind wir dann aber trotzdem einmal oben angekommen. Auf dem Weg nach oben hat jemand eine Bombe (Granate) gefunden, oder auf jeden Fall etwas, das danach aussah. Auf dem Gipfel haben wir dann zu Mittag gegessen, es gab Sandwiches, die wir nach dem Frühstück gemacht hatten. Danach liefen wir wieder den „Berg“, also die Schrattenfluh, hinunter. Um ungefähr 16.00 gingen wir wieder aufs Poschi, das uns dann wieder zum Pfadihaus brachte. Zum Abendessen gab es Pizza gemacht von Remo, Tim, Anja R. und Anna. 

Mittwoch
An diesem Morgen wurden wir mit dem Lied Schnappi das kleine Krokodil geweckt. Da hatten alle gute Laune. Um 8:00 Uhr sind wir dann mit dem Velo nach Nottwil ins Paraplegiker Zentrum gefahren und um 9:00 Uhr hat die Führung mit Tim Shelton begonnen. Es war sehr interessant mitzubekommen, wie Menschen mit so einem Schicksalsschlag umgehen. Als die Führung fertig war, assen wir alle zusammen am Sempachersee und danach sind wir wieder ins Pfadihaus gefahren. Als wir wieder im Haus waren, fuhren wir schon nach kurzer Zeit wieder davon, um in die Badi zu gehen. Wir können diese Badi sehr empfehlen. Zum Abendessen gab es Bratwürste und Grillkäse, und zum Dessert gab es Schokobananen und Marshmellows.

Donnerstag
Am Donnerstag konnten wir ein bisschen länger schlafen. Wir gingen nämlich nach Luzern, in die Stadt. Wir reisten mit dem Zug dorthin. Als wir dort ankamen, liefen wir zu einem Schloss, dem Gütsch. Von dort aus konnte man die ganze Stadt überblicken. Frau Bukies erklärte uns dort wie der Selfie-OL funktioniert, den wir nachher machten. Wir brauchten dafür ungefähr 1.5h. Danach assen wir zu Mittag, die meisten gingen dafür in den McDonalds. Dieses Essen genossen wir diesmal am Vierwaldstädtersee. Nach dem Essen gab es den Foxtrail. Wir starteten in drei verschiedenen Gruppen und es war mega cool. Nach dem Foxtrail hatten wir noch ein bisschen Freizeit in Luzern und dann ging es mit dem Zug zurück nach Willisau. Am Abschlussabend durften wir länger aufbleiben (nachdem wir unsere Sachen gepackt hatten) und wir spielten eine Runde nach der anderen Wehrwolf. 

Freitag
An diesem Tag war das Haus Putzen, Aufräumen und mit dem Velo nach Hause fahren auf dem Programm. Wir waren alle etwas müde und freuten uns zwar auf Zuhause, waren aber auch ein bisschen traurig, dass das Lager schon vorbei war. Da wir wussten, dass es irgendwann am Mittag regnen würde, beeilten wir uns und versuchten, so viel wie möglich von der Strecke im Trockenen zu fahren. Dies gelang uns auch fast, nur die letzten 15km wurden wir verregnet, aber irgendwie war es gar nicht so schlimm. So verabschiedeten wir uns nass aber glücklich beim Schulhaus voneinander und freuten uns auf eine Dusche, unser Bett, das Essen Zuhause und alles andere.