| Berufserkundungswoche
vom 23. – 27. Februar 2004
Mir hat die ganze Woche gut gefallen, vor allem weil ja die Berufswahl
etwas sehr Wichtiges für die Zukunft ist. Und da gehören
die Bewerbung und das Erkunden der Berufswelt nun mal dazu. Die
Erkundungstage haben mir sehr gut gefallen, da ich jetzt zum Beispiel
mehr über den Beruf der Buchhändlerin erfahren habe. Ich
finde es super, dass ich jetzt auch einmal ein Bewerbungsschreiben
und einen Lebenslauf geschrieben habe. Die Organisation der Woche
war gut, da eigentlich immer eine Lehrperson in der Nähe war,
die für Ruhe sorgte und die Blätter korrigierte. Ich finde
es eine gute Idee, die Ordner vom BIZ (Berufsinformationszentrum)
in die Schule zu holen, denn diese enthalten sehr viele Informationen
über die einzelnen Berufe. Ich finde, die Ascom in Bümpliz
und die BEKB (Berner Kantonalbank) in Langnau haben uns bei der
Besichtigung ihren Betrieb und die Ausbildungsmöglichkeiten
sehr informativ und interessant vorgestellt.
Esther Häni
Diese Woche war sehr informativ. Ich fand es gut, dass wir für
die Berufserkundungstage selber verantwortlich waren. Alle mussten
für sich je einen Erkundungstag in zwei verschiedenen Berufen
organisieren. Die zwei Betriebsbesichtigungen, welche von der Schule
geplant wurden, waren auch gut organisiert. Ich teilte mir die Woche
so ein, dass ich den ersten und letzten Tag in der Schule war. In
der Schule arbeiteten wir an unseren Aufträgen und bekamen
viele Hilfsmittel zur Verfügung, wie zum Beispiel Bewerbungsunterlagen.
Wir konnten auch an den Computern arbeiten, wo zum Beispiel schon
vorformatierte Dateien zur Verfügung standen. Die Vorarbeit
der Lehrkräfte war notwenig, damit speditiv gearbeitet werden
konnte. Die Betriebsbesichtigungen fand ich am Besten. Die Firmen
nahmen die Sache ernst und erklärten uns ausführlich und
wirklich gut, was aus ihrer Sicht das Wichtigste bezüglich
der Ausbildung in ihren Betrieben ist. Man konnte auch Fragen stellen
oder Unterlagen mitnehmen. In der Schule fand ich die Betreuung
durch die Lehrkräfte sehr positiv. Man konnte ohne Probleme
schnell unten Herrn Schmid fragen gehen, falls Herr Schreiber gerade
mit einer anderen Gruppe bei einer Betriebsbesichtigung war. Leider
waren die beiden Berufserkundungen eher kurz. Aber schliesslich
dienten sie ja nur dazu, eine bessere Entscheidungsgrundlage für
eine allfällige Schnupperlehre im gleichen Betrieb zu haben.
Man könnte ruhig noch mehr von diesen Wochen machen.
Simon Schneiter |