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  letzte Änderung: September 04  
 
Goldwaschen mit der Klasse 138b

Es war 6.15 Uhr als mein Wecker mich aus dem Schlaf riss. Noch ein bisschen müde lief ich die Treppe hinunter. Ich leerte meine Milch runter und packte schnell noch die restlichen Sachen ein. Ein paar Minuten später um 6.40 Uhr kamen Ramseiers bei uns an. Ich verabschiedete mich von meiner Mutter und stieg ein. Beim Signauer Bahnhof warteten wir noch auf Nadjeschda. Bald waren wir in Langnau. Wir trafen uns am Bahnhof bei der AOE-Haltestelle. Gleich drauf kam der Zug! Mit ihm fuhren wir nach Schüpfheim. Dort begann unser fast vierstündiger Fussmarsch.
Bei einem Spielplatz machten wir Pause. Dort hatte es auch eine Drehscheibe, auf welcher wir uns so lange und so schnell drehten, dass mir hinterher ganz schlecht war! Weiter ging der Marsch. Bei der kleinen Emme machten wir Mittagspause. Dann endlich waren wir bei der Goldwaschstelle. Wir mussten einen steilen Hang hinunterklettern. Der war noch ein bisschen nass und sehr schlammig, deshalb rutschten ein paar aus. Als wir alle unten waren, suchten wir uns eine Stelle an der wir die Turnschuhe ausziehen und die Stiefel anziehen konnten. Als das auch alle hatten, rief uns Sepp herbei. Er zeigte uns, wie wir Gold waschen konnten. Jetzt waren wir dran! Mein Fläschchen, in das ich meine gefundenen Goldstücke reintat, fiel mir ins Wasser. Ich musste wieder neues Gold suchen! Ich schaffte aber nicht mehr so viel. Zwischendurch gab es auch Pause. Nach eineinhalbstündigem Waschen kletterten wir wieder den Hang hinauf und marschierten zur Bushaltestelle. Vom Bus gings gleich in den Zug. In Langnau verabschiedeten wir uns, denn meine Mutter wartete schon …!

Daniela Burger

 

Ein paar Impressionen

   
         
 
 
     
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